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<title>Archiv</title>
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<description><![CDATA[Archiv|Collegium 60plus - NWS]]></description>
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<image><title>Archiv</title>
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<title>Schneeschuh-Wanderung von der Frutt auf den Gumm </title>
<link>https://collegium60plus-nws.ch/archiv1/detailview/page/137253</link>
<description><![CDATA[Ausgangspunkt unserer Wanderung war Melchsee-Frutt, ein idealer&nbsp;Ort für traumhafte Schneeschuhtouren im Kanton Obwalden. Die&nbsp;Region bietet Touren, die...]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 14:36:22 +0100</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-ccp-border-bottom="0px none #000000" data-ccp-padding-bottom="0px" data-ccp-border-between="0px none #000000" data-ccp-padding-between="0px" paraid="1495979837" paraeid="{01e8c149-4e68-4b6a-b8c6-9934008de4e9}{23}">Ausgangspunkt unserer Wanderung war Melchsee-Frutt, ein idealer&nbsp;Ort für traumhafte Schneeschuhtouren im Kanton Obwalden. Die&nbsp;Region bietet Touren, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene&nbsp;Tourengänger geeignet sind. Unsere Gruppe entschied sich für eine&nbsp;mittelschwere Route, die bei sonnigem Wetter&nbsp;via die Anhöhe&nbsp;„Gumm“ zur Tannalphütte führte.&nbsp;&nbsp;</p><p data-ccp-border-bottom="0px none #000000" data-ccp-padding-bottom="0px" data-ccp-border-between="0px none #000000" data-ccp-padding-between="0px" paraid="1123253497" paraeid="{01e8c149-4e68-4b6a-b8c6-9934008de4e9}{51}"><br></p><p data-ccp-border-bottom="0px none #000000" data-ccp-padding-bottom="0px" data-ccp-border-between="0px none #000000" data-ccp-padding-between="0px" paraid="492657194" paraeid="{01e8c149-4e68-4b6a-b8c6-9934008de4e9}{55}">Nach einem kurzen Fussmarsch&nbsp;schnallten wir im Distelboden die Schneeschuhe an und stiegen nun&nbsp;stetig aufwärts zum Gipfelkreuz auf dem&nbsp;Gumm, der uns mit einer&nbsp;wunderbaren Aussicht auf das Melchtal und die Berner Alpen&nbsp;belohnte. Nach einer kurzen Pause stiegen wir zur&nbsp;Tannalp&nbsp;ab, wo wir&nbsp;uns im Berggasthaus stärkten. Der Rückweg zur Frutt war Dank&nbsp;leichtem Abstieg sehr angenehm. Detaillierte Tourenbeschreibungen&nbsp;und Auskunft über atemberaubende Schneeschuhtouren findet man&nbsp;auf der Webseite von Melchsee-Frutt.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Dumplings für Dummies. Und ein bisschen Küchenchaos  </title>
<link>https://collegium60plus-nws.ch/archiv1/detailview/page/137251</link>
<description><![CDATA[Der Schauplatz: ein düsterer Winterabend in Basel.&nbsp;Die Akteure: eine Gruppe hungriger China-Fans.&nbsp;Die Herausforderung:&nbsp;Versierter «China Kenner»&nbsp;Stefan...]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 14:27:44 +0100</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p paraid="1681124379" paraeid="{1e84a98a-0720-488e-97c1-3b6812db144c}{9}">Der Schauplatz: ein düsterer Winterabend in Basel.&nbsp;</p><p paraid="922070646" paraeid="{1e84a98a-0720-488e-97c1-3b6812db144c}{11}">Die Akteure: eine Gruppe hungriger China-Fans.&nbsp;</p><p paraid="171096286" paraeid="{1e84a98a-0720-488e-97c1-3b6812db144c}{13}">Die Herausforderung:&nbsp;Versierter «China Kenner»&nbsp;Stefan versucht uns&nbsp;mit viel Enthusiasmus&nbsp;beizubringen, wie man&nbsp;Jiaozi&nbsp;macht.&nbsp;</p><p paraid="1458225539" paraeid="{1e84a98a-0720-488e-97c1-3b6812db144c}{15}">Anfängliches Zögern verflog schnell, als Stefan uns in die Kultur der Herstellung und des Verzehrs von&nbsp;chinesischen&nbsp;Teigtaschen einführte und wir uns auf das (für einige) ungewohnte Terrain der Herstellung des Teigs von Hand, des Zerkleinerns und Mischens der Füllungen&nbsp;und der ultimativen kulinarischen Herausforderung der&nbsp;gekonnten&nbsp;Herstellung der gefüllten Teigtaschen begaben. Und das alles vor dem Hintergrund von unterhaltsamen Anekdoten über das Leben in China.&nbsp;</p><p paraid="118400645" paraeid="{1e84a98a-0720-488e-97c1-3b6812db144c}{17}">Die Zeit vergeht wie im Flug, und schon bald war der Tisch mit einer Vielzahl von mehligen&nbsp;Kreationen bedeckt, die ein unterschiedliches Maß an Originalität und&nbsp;künstlerischem Talent widerspiegeln. Zwischen uns und dem Höhepunkt des Abends stand nur eine interessante Begegnung zwischen Alt und Neu, als traditionelle chinesische Dampfkörbe auf ein&nbsp;eigenwilliges&nbsp;Induktionskochfeld trafen. Nach Überwindung der technischen Hürden dampften unsere Kreationen schon bald der Perfektion entgegen.&nbsp;</p><p paraid="1477897554" paraeid="{1e84a98a-0720-488e-97c1-3b6812db144c}{19}">Und dann der Höhepunkt des Abends:&nbsp;Irgendwie sahen die&nbsp;Dumplings&nbsp;alle perfekt aus als sie aus den Dampfkörben kamen.&nbsp;Und sie schmeckten sogar noch besser! Stefan, tatkräftig unterstützt von Alma, hatte das Unmögliche geschafft und uns alle&nbsp;in&nbsp;Jiaozi&nbsp;-&nbsp;Köche&nbsp;und Köchinnen&nbsp;verwandelt.&nbsp;</p><p paraid="163177351" paraeid="{1e84a98a-0720-488e-97c1-3b6812db144c}{21}">Insgesamt war die Veranstaltung eine energiegeladene und denkwürdige Mischung aus&nbsp;Spass,&nbsp;Kultur, Kreativität und&nbsp;leckerem&nbsp;Essen.&nbsp;Danke, Stefan!&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Was macht eigentlich... die BIZ Bank?</title>
<link>https://collegium60plus-nws.ch/archiv1/detailview/page/127569</link>
<description><![CDATA[Die BIZ-Bank. Ein ikonisches Gebäude, das den Bahnhof Basel SBB überragt. Pendlerinnen und Pendler eilen daran vorbei, aber wer von uns fragt sich schon, was sich...]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 11:48:37 +0100</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Die BIZ-Bank. Ein ikonisches Gebäude, das den Bahnhof Basel SBB überragt. Pendlerinnen und Pendler eilen daran vorbei, aber wer von uns fragt sich schon, was sich hinter der Fassade abspielt?</p><p>Offensichtlich nicht wenige von uns: Unsere Frage "Was macht eigentlich... die BIZ Bank?" fand bei unseren Collegium-Teilnehmern Anklang, wie die große Gruppe beweist, die sich an einem Abend Ende Januar im Foyer versammelt. Nach den obligatorischen Sicherheitskontrollen wurden wir in das Allerheiligste geführt, in dem über 1000 Mitarbeiter arbeiten.</p><p>Es folgte ein Moment des medialen Ruhms, als ein Gruppenfoto für den BIZ-Instagram-Account vor der "Fahnenwand" gemacht wurde.<br type="_moz"></p><p style="text-align: center;"><img alt="" data-cke-saved-src="https://collegium60plus-nws.ch/files/filemanager/download/inline/cd4bbc4c150a722e73aae62d114e4ee0" src="https://collegium60plus-nws.ch/files/filemanager/download/inline/cd4bbc4c150a722e73aae62d114e4ee0" style="height:80%; width:80%"><br type="_moz"></p><p>Und dann geht es weiter zu einem Besprechungsraum. Aber nicht irgendein Besprechungsraum! Ein Hightech-Raum mit einem kreisformigen Tisch, Kabinen für Simultanübersetzungen und avantgardistischer audiovisueller Technik. Weit entfernt von der eher bescheidenen Umgebung des nahe gelegenen Markthalle-Wohnzimmers, in dem die meisten meiner Sitzungen stattfinden! Eine Stunde lang machten wir der UN-Sicherheitsrat nach, als Vertreter der BIZ die Geschichte der Institution von den 1930er Jahren bis heute nachzeichneten, die Rolle der BIZ erklärten und eine Vielzahl von Fragen beantworteten.</p><p>Die BIZ startete 1930 in einem Hotel am Centralbahnplatz, ein "Provisorium", das 47 Jahre lang Bestand hatte. Im Jahr 1977 konnte es schliesslich in den heutigen Rundturm einziehen, der vom berühmten Basler Architekten Martin Burckhardt entworfen wurde. 1998 kaufte die BIZ das Botta-Gebäude am Aeschenplatz, und heute ist noch ein weiterer Ausbau auf dem Bahnhofsareal geplant.</p><p>So viel zur Geschichte, aber was macht die BIZ eigentlich? Warum, fragte ein Teilnehmer, brauchen wir eine solche Institution? Können die einzelnen Zentralbanken nicht einfach Treffen unter sich organisieren? Wozu brauchen sie über 1000 Mitarbeiter, darunter 100 Ökonomen?&nbsp; Von den BIZ-Vertretern hören wir, dass es für die über 63 Zentralbankmitglieder nicht so einfach wäre, bilaterale Treffen zu organisieren, um das gesamte Spektrum der Bedürfnisse abzudecken. Und die BIZ tut weit mehr als nur Treffen zu organisieren: Sie bietet eine neutrale Plattform, legt Standards fest und verfolgt eine umfangreiche Forschungsagenda - alles Aktivitäten, die eine einzelne Zentralbank unmöglich allein durchführen könnte. Jährlich werden rund 200 Arbeitspapiere zu Themen wie den Ursachen der Inflation, den Auswirkungen grüner Investoren auf die Aktienkurse und der Regulierung von KI im Finanzsektor erstellt. Zu diesem Zweck organisieren sie Konferenzen, um die Forschung in neuen Bereichen von politischem Interesse voranzutreiben. Insgesamt ein faszinierendes Spektrum an Aktivitäten.</p><p>Nachdem unsere vielen Fragen beantwortet worden waren, hatten wir die Gelegenheit, noch mehr beeindruckende Tagungsräume zu besichtigen (und zu beneiden?). Der Höhepunkt des Besuchs war - im wahrsten Sinne des Wortes - die atemberaubende Aussicht vom obersten Stockwerk auf das abendliche Basler Stadtbild. Abgerundet wurde der Rundgang mit einem Apéro, bei dem wir Gelegenheit hatten, mit Bankmitarbeitern und untereinander zu plaudern.</p><p>Alles in allem eine sehr erfolgreiche Veranstaltung... Wir in Basel können stolz darauf sein, eine solch beeindruckende internationale Institution in unserer Mitte zu haben! Ein herzliches Dankeschön an die Mitarbeiter des BIZ für die herzliche Gastfreundschaft!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Sister Act mit Linzerörtchen und Rüebliküchlein deluxe!</title>
<link>https://collegium60plus-nws.ch/archiv1/detailview/page/126406</link>
<description><![CDATA[Pünktlich um 08:30 Uhr versammelte sich eine kleine, motivierte Truppe von fünf passionierten HobbybäckerInnen, bereit, unter der Anleitung der Schwestern Alma...]]></description>
<pubDate>Sun, 02 Feb 2025 20:14:20 +0100</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Pünktlich um 08:30 Uhr versammelte sich eine kleine, motivierte Truppe von fünf passionierten HobbybäckerInnen, bereit, unter der Anleitung der Schwestern Alma und Vera in die Welt süßer Köstlichkeiten einzutauchen. Mit geschickten Händen wurden die Zutaten abgewogen, Karotten fleißig geraffelt und der Teig zusammengerührt. Die Meisterwerke nahmen Form an, als der Teig liebevoll in Förmchen drapiert, kunstvoll mit kleinen Herzen und süßen Marzipanrüebli verziert und schließlich in den Ofen geschoben wurden. <br type="_moz"></p><p>Mittendrin: Thommy, unser „Hahn im Korb“, der nicht nur mit Charme punktete, sondern auch die Küche in Schach hielt – Kleckereien wurden im Nu beseitigt und jedes Utensil war im Handumdrehen wieder sauber. Das Teamwork lief wie am Schnürchen, jeder Handgriff fügte sich harmonisch ins große Ganze. Und während die kleinen Kunstwerke im Ofen vor sich hinbräunten, wurde die Zeit genutzt, um bei guter Musik zu plaudern, zu lachen und einfach die gemeinsame Backzeit zu genießen.</p><p>Das Finale? Glücklich strahlende Gesichter und duftende Linzertörtchen und Rüebliküchlein, die nicht nur optisch überzeugten, sondern auch geschmacklich ein voller Erfolg waren. Jeder durfte seine eigenen süßen Schätze mit nach Hause nehmen. Es war ein tolles Gemeinschaftserlebnis, das uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird!<br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Die coolste Art, Kaffee zu genießen….</title>
<link>https://collegium60plus-nws.ch/archiv1/detailview/page/126398</link>
<description><![CDATA[Rolf und Judith Vökt sind wahre Kaffee Aficionados und rösten in ihrem Zuhause in Riehen besondere Spezialitäten Rohkaffees aus aller Welt in kleinen Mengen,...]]></description>
<pubDate>Sun, 02 Feb 2025 16:57:36 +0100</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:8px"><br type="_moz"></p><p style="margin-bottom:8px">Rolf und Judith Vökt sind wahre Kaffee Aficionados und rösten in ihrem Zuhause in Riehen besondere Spezialitäten Rohkaffees aus aller Welt in kleinen Mengen, die nicht für den Verkauf bestimmt sind, sondern z.B. für Freunde und für Kurse wie den, an dem wir im Januar 2025 teilgenommen haben.<br type="_moz"></p><p>Der Kurs fand in familiärer Atmosphäre statt. Während Rolf Vökt uns eine profunde, sehr interessante und kurzweilige Einführung in die Welt dieser Kaffees gab, bereitete seine Frau aus 6 Arabica Spezialitätenkaffee Varietäten aus 10 Ländern, Äthiopien, Jemen, Jamaica, Burundi, Vietnam, Kolumbien, Mexico, Hawaii/USA, Australien und Indien, die Kaffees für unsere Degustation. Diese Spezialitäten Rohkaffees sind in den üblichen Lebensmittelgeschäften nicht erhältlich, sondern werden von Rolf Vökt über Internet Recherchen direkt von den Produzenten (Plantagen) oder lokalen Händlern bestellt.</p><p>Die Kursinhalte waren:</p><ul><li>Was sind Spezialitäten-Kaffees?</li><li>Was sind Kaffee-Varietäten?</li><li>Wie wird Kaffee am Ursprungsort (Kaffeeplantage) aufbereitet und fermentiert?</li><li>Aussergewöhnliche Kaffees degustieren.</li></ul><p><br></p><p>Da der Kurs von 19.30 bis 21.30 Uhr stattfand, und alle noch nach dem Genuss der teils sehr starken Kaffees noch schlafen wollten, wurden nur kleine Schlucke langsam schlürfend probiert besonders auch um das Aroma bestmöglich zu schmecken. Die Zubereitung erfolgte als Filterkaffee unter Verwendung spezieller Filter aus Japan um das Aroma bestens zu entfalten. Zu jeder Varietät gab es Erklärungen und Anekdoten. Viele Plantagen haben Rolf und Judith Vökt selbst besucht und die Kaffeebauern kennengelernt. Nach dem Genuss besprachen wir unsere Eindrücke von Geschmack, Aroma, empfundener Stärke und Säuregehalt der Kaffees. Es war für alle Teilnehmer ein rundum gelungener Abend!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Weihnachtsgutzi at its best</title>
<link>https://collegium60plus-nws.ch/archiv1/detailview/page/125574</link>
<description><![CDATA[Für einmal ging es auch ohne Wham’s Last Christmas oder Chris Rea’s Driving Home for Christmas im Hintergrund. Dafür wurde mit dem hehren Ziel „Wiehnachtsgutzi“...]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Dec 2024 09:50:11 +0100</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span lang="DE" style="font-family:&quot;Century Gothic&quot;,sans-serif"></span></span></span><br type="_moz"></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span lang="DE" style="font-family:&quot;Century Gothic&quot;,sans-serif">Für einmal ging es auch ohne Wham’s <em>Last Christmas</em> oder Chris Rea’s <em>Driving Home for Christmas</em> im Hintergrund. Dafür wurde mit dem hehren Ziel „Wiehnachtsgutzi“ abgewogen, gerührt, geknetet, ausgewallt und -gestochen, wieder geknetet und gewallt und noch mehr ausgestochen. Erich stellte uns Rezepte, Material, Gerätschaften und Tipps zur Verfügung und bediente den Backofen. Sechs Sorten standen an zwei Kurs-Halbtagen auf dem Programm. Vom Mailänderli bis zum Spitzbueb.</span></span></span><br type="_moz"></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Century Gothic&quot;,sans-serif">Schon bald arbeiteten wir dermassen gut und speditiv Hand in Hand, als ob wir seit Jahren nichts anderes gemacht hätten. So kamen im Team denn auch Pläne für eine Kooperation mit Beschle und Bachmann auf. Im weiteren Verlauf zeigte sich dann allerdings, dass es dazu vorerst wohl doch noch nicht kommen wird. Zu verbogen waren einzelne Stern-Ärmchen, und die abgebrochenen Elchohren liessen ebenfalls noch zu wünschen übrig. Sei’s drum: Mit viel Elan machten wir uns daran, den Königsweg zu beschreiten und nahmen die Spitzbuebe in Angriff. Wohl besteht auch hier noch ein bisschen Verschönerungspotential - aber sie sind guuuuuut! Und da wir nun wissen, wie’s geht, wird einfach daheim geübt. Spitzbuben gehen ja schliesslich zu jeder Jahreszeit.</span></span></span><br type="_moz"></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Century Gothic&quot;,sans-serif">Wir alle hatten so richtig den Plausch und durften dann sogar noch Büchsen voller Gutzi mit nach Hause nehmen. Nicht zuletzt haben die beiden Kurse auch dazu beigetragen, dass so richtig Backlust aufgekommen ist. Zu Hause werden im einen oder anderen Haushalt sicherlich noch weitere Gutzi gebacken werden. Ein dickes Danggerscheen an Erich und Brigitta!</span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Alexander und das Gezwitscher</title>
<link>https://collegium60plus-nws.ch/archiv1/detailview/page/125573</link>
<description><![CDATA[Was hat denn der Alexander - nein, eben nicht der Peter - mit Gezwitscher zu tun? Einiges, könnte man meinen.Säbs dritt machten wir uns auf Richtung Liestal, wo...]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Dec 2024 09:46:45 +0100</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Century Gothic&quot;,sans-serif">Was hat denn der Alexander - nein, eben nicht der Peter - mit Gezwitscher zu tun? Einiges, könnte man meinen.</span></span></span><br type="_moz"></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Century Gothic&quot;,sans-serif">Säbs dritt machten wir uns auf Richtung Liestal, wo wir bei Monica eine Einführung in die Alexander-Technik gebucht hatten. Wir waren gespannt. Natürlich hatten wir uns bereits zuvor im Wiki schlau gemacht und schon im ersten Satz erfahren, dass </span><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Century Gothic&quot;,sans-serif">„</span></span><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Century Gothic&quot;,sans-serif">die&nbsp;Alexander-Technik&nbsp;eine pädagogische Methode ist, die sich mit dem Erkennen und Ändern eigener&nbsp;</span></span></em><a data-cke-saved-href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gewohnheit" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gewohnheit" title="Gewohnheit"><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Century Gothic&quot;,sans-serif"><span style="text-decoration:none"><span style="text-underline:none">Gewohnheiten</span></span></span></span></em></a><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Century Gothic&quot;,sans-serif">&nbsp;beschäftigt, besonders bei körperlichen Fehlhaltungen, die sich durch Verspannungen, Schmerzen oder Funktionseinschränkungen äußern</span></span></em><span style="font-size:10.5pt"><span style="font-family:&quot;Century Gothic&quot;,sans-serif">“.</span></span>&nbsp;<span style="font-family:&quot;Century Gothic&quot;,sans-serif">So weit, so gut.</span></span></span><br type="_moz"></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Century Gothic&quot;,sans-serif">Beim Eintritt in Monicas Wohnung hat uns ein fröhliches Singen und Piepen aus einer Zwitscherbox empfangen und im Wohnzimmer, wo der Kurs durchgeführt wurde, lief leise Musik im Hintergrund (nein, immer noch nicht der Peter - es war der Amadeus).</span></span></span><br type="_moz"></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Century Gothic&quot;,sans-serif">Nach einem kurzen Exkurs in die Theorie gings schon ans praktische Arbeiten. Bei jedem von uns drei hat Monica auf den ersten Blick Schwachstellen entdeckt. So hiess es zum Beispiel bei mir „geh mal ein Stückchen“, was ich natürlich prompt tat - auf meine gewohnte Art und Weise. Nach ein paar Schritten sollte ich dann einige wenige Schritte retour gehen, diese Haltung beibehalten und wieder vorwärts marschieren. Wow! Ich stellte fest, dass ich eigentlich nach dem Motto „Gring ache u seckle“ durchs Leben trabe. Nix da vom aufrechten Gang des Homo sapiens ... Erstaunlicherweise funktioniert der aufrechte Gang auch, wenn man nur schon in Gedanken zwei, drei Schritte retour geht und sich diese Haltung verinnerlicht. Dies einfach als kleines Müschterli.</span></span></span><br type="_moz"></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Century Gothic&quot;,sans-serif">Wir bekamen viele Tipps, wie man Verspannungen lösen, plötzlich den Kopf viel weiter drehen, erstaunlicherweise locker und gerade stehen kann und vieles mehr. Und das alles in gemütlicher Atmosphäre und mit einer tollen Kursleiterin. Einmal mehr hat das Collegium 60plus einen spannenden Kurs angeboten. Es hat sich mehr als gelohnt.</span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Reise zum Mond beginnt in .... Binningen? Die alte Kunst des Kerbenschnitzens erlebt ein Revival. </title>
<link>https://collegium60plus-nws.ch/archiv1/detailview/page/124905</link>
<description><![CDATA[In unserer schnelllebigen Zeit ist unsere Existenz an digitalen Geräten gebunden... selbst die „Silver Generation“ lebt heute auf Facebook und WhatsApp. Heute...]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 20:23:57 +0100</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">In unserer schnelllebigen Zeit ist unsere Existenz an digitalen Geräten gebunden... selbst die „Silver Generation“ lebt heute auf Facebook und WhatsApp. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Heute sehen Uhren und Armbanduhren langsam altmodisch aus, Papierdokumente sind passé, und wir leben in der Cloud, umgeben von einem ständigen Strom digitaler Informationen. Aber was hat man in der „Zeit vor der Zeit“ gemacht? Bevor Lesen, Schreiben, Rechnen und die genaue Zeitmessung für alle zugänglich waren?&nbsp; Bevor es Papier, Stifte und Drucker gab? Sogar bevor sich Mönche in klösterlichen Skriptorien mit Pergament, Velin und Tinte abmühten?</span></span></span></p><p style="margin-bottom: 11px;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Die fast vergessene Kunst des Kerbenschnitzens führt uns zurück in eine einfachere Zeit, als wir nur ein Stück Holz und ein kleines Messer brauchten, um den Lauf der Zeit und den Rhythmus der Jahreszeiten zu markieren, um Nachrichten zu verschicken, Kassenbücher zu führen und Familiengeschichten aufzuzeichnen. Mond- und Sonnenkalender, die Anzahl der Kühe, die auf der Alm weideten, die Getreidesäcke, die an den Müller geliefert wurden, und die Menge des Mehls, die der Bauer zurückbekam: Mit Hilfe der Kerbenschitzen wurden alle täglichen Geschäfte aufgezeichnet, und diese Technik wurde in einigen Gegenden der Schweiz noch bis ins frühe 20. Jahrhundert verwendet. Vielleicht haben Sie solche Gegenstände schon in Kulturmuseen gesehen, aber Sie wussten nicht, was sie sind?</span></span></span><br type="_moz"></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Wir haben das große Glück, in unserer Region einen der wenigen Schweizer Experten für Kerbenschnitzen zu haben: Thomas Huber hat einen unglaublichen Fundus an Wissen über die verlorene Kunst des Kerbenschnitzens angesammelt. In einer Serie von 6 Sitzungen teilt er sein historisches Wissen und seine praktischen Fähigkeiten mit einer Gruppe von faszinierten Collegium-Mitgliedern.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Zugegeben: Der theoretische und historische Teil ist einfacher zu begreifen. Moderne Finger - mehr an Texten und Tippen gewöhnt als an irgendetwas Praktisches - brauchen Übung, um die Kunst der Vorbereitung und des Schnitzens von Holz zu beherrschen. Bislang haben wir jedoch in nur zwei Sitzungen eine faszinierende Einführung in die Geschichte des Kerbenschnitzens erhalten, gelernt, wie man alte Mond- und Sonnenkalender liest, die Vorbereitung des Holzes für das Schnitzen geübt und einige grundlegende Schnitzfertigkeiten erworben. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Einige der Kursteilnehmerinnen verfügen über weitaus mehr Fertigkeiten, aber ich bin dennoch stolz auf meine eher bescheidene Leistung, einen primitiven antiken Mondkalender kopiert zu haben (nota bene: das Wort „primitiv“ bezieht sich eher auf meine Schnitzfertigkeit als auf das ausgefeilte Wissen, das die Menschen in der Antike benötigten, um die Mondphasen zu verfolgen). </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Wer weiß, was wir am Ende des Kurses erreichen werden? Aber Thomas Hubers geduldiger Lehrstil und seine Sammlung wunderschöner und faszinierender geschnitzter Objekte bieten genügend Inspiration, um weiterzumachen!</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><img alt="" data-cke-saved-src="https://collegium60plus-nws.ch/files/filemanager/download/inline/1b15fdf8c2270d3cd9d18d1bdd0c8329" src="https://collegium60plus-nws.ch/files/filemanager/download/inline/1b15fdf8c2270d3cd9d18d1bdd0c8329" style="height:100%; width:100%"></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die faszinierende Kunst des Traversflötenbaus – Besuch im Atelier</title>
<link>https://collegium60plus-nws.ch/archiv1/detailview/page/124718</link>
<description><![CDATA[Im Oktober 2024 hatten wir das Vergnügen, einen spannenden Ausflug in die Welt des Traversflötenbaus und der Restaurierung zu machen – geführt von Andreas Besteck,...]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 15:04:52 +0100</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black"></span></span></span></span><br type="_moz"></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Im Oktober 2024 hatten wir das Vergnügen, einen spannenden Ausflug in die Welt des Traversflötenbaus und der Restaurierung zu machen – geführt von Andreas Besteck, einem international tätigen Experten auf diesem Gebiet. Er ist nicht nur ein erfahrener Bauer von Traversflöten, sondern auch ein Restaurator für historische japanische Shakuhachi-Flöten – eine heute wirklich seltene Kunst (</span></span><a data-cke-saved-href="https://www.traverso.ch" href="https://www.traverso.ch" style="color:#467886; text-decoration:underline"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">www.traverso.ch</span></a><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">).</span></span></span></span><br type="_moz"></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Er nahm uns mit auf eine faszinierende Reise, bei der wir live miterleben konnten, wie aus einem rohen Stück Holz, Schritt für Schritt, eine «lebendige» und klingende Traversflöte entsteht. Dabei erklärte er anschaulich, wie die Wahl des Holzes den Klang der Flöte beeinflusst. Besonders spannend war, dass wir die verschiedenen Edelholzarten tatsächlich anfassen und deren Dichte, hohes Gewicht und Struktur im wahrsten Sinne des Wortes «erfassen» konnten.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Er erklärte uns, welche seiner Spezialmaschinen wofür verwendet werden und warum manuelle Bearbeitung, z.B. von Hand drechseln, oft besser als die maschinelle Art ist. Neben rein technischen Dingen, kamen interessante und oft amüsante Anekdoten nicht zu kurz, sodass wir einen sehr kurzweiligen Nachmittag in seinem Atelier hatten.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Andreas Besteck spielte auch auf einigen seiner Flöten, und wir konnten die Unterschiede im Klang direkt erleben. Sein umfassendes Fachwissen, handwerkliches Können und die Begeisterung für Geschichte und Musik, nicht nur im Zusammenhang mit Flöten &amp; Musik haben uns sehr beeindruckt.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Ein sehr gelungener Kurs – und wir können ihn jedem empfehlen, der sich für Musik, Instrumentenbau oder einfach spannende Handwerkskunst mit Holz interessiert.</span></span></span></span><br type="_moz"></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><img alt="" data-cke-saved-src="https://collegium60plus-nws.ch/files/filemanager/download/inline/aaf428be92eb562e833ef248ec973b21" src="https://collegium60plus-nws.ch/files/filemanager/download/inline/aaf428be92eb562e833ef248ec973b21" style="width: 100%; height: 100%;"></span></span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Wie der Rhein gerettet wurde – die Rhein-überwachungsstation in Weil</title>
<link>https://collegium60plus-nws.ch/archiv1/detailview/page/119763</link>
<description><![CDATA[Noch Mitte des 20. Jahrhunderts hatte der Rhein den traurigen Ruf der «grössten Kloake Europas». Kaum jemand wäre damals freiwillig im Rhein geschwommen. Wie...]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jun 2024 12:34:23 +0200</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="cd-news-text"><p><br type="_moz"></p><p>Noch Mitte des 20. Jahrhunderts hatte der Rhein den traurigen Ruf der «grössten Kloake Europas». Kaum jemand wäre damals freiwillig im Rhein geschwommen. Wie rein ist der Rhein heute? Zur Klärung dieser und anderer Fragen traf sich Ende Mai ein gutes Dutzend Wissensdurstige bei der Palmrainbrücke zur Besichtigung der Überwachungsstation (RÜS) direkt am Ufer des Rheins.<br type="_moz"></p><p><img data-cke-saved-src="https://www.collegium60plus-nws.ch/clubdesk/fileservlet?inline=true&type=image&id=1000199" src="https://www.collegium60plus-nws.ch/clubdesk/fileservlet?inline=true&type=image&id=1000199" alt="" style="width:100%"></p><p>Vor einem oberirdisch unscheinbaren Gebäude, umgeben von einer Wildwiese, wurden wir von Paul Svoboda und Reto Dolf vom Amt für Umwelt und Energie Basel-Stadt empfangen und durch die im Jahr 1993 eröffnete Station geführt.</p><p>Ausschlaggebend für den Bau der RÜS war der katastrophale Chemieunfall von Schweizerhalle vom 1. November 1986 und die damit verbundene Vergiftung des Rheins. Von diesem Moment an war allen politischen Behörden klar, dass bei zukünftigen Störfällen die Umwelt und insbesondere die Trinkwassernutzung von Basel sowie diejenige der rund 22 Millionen flussabwärts lebenden Menschen besser geschützt werden muss.</p><p>Einen wichtigen Beitrag dazu leistet die Überwachungsstation in Weil, indem sie als permanenter Radar für Gewässerverunreinigungen fungiert und bei Verschmutzungen die Anliegerstaaten rechtzeitig alarmieren kann. Die RÜS wird gemeinsam von der Schweiz und vom Bundesland Baden-Württemberg finanziert und erfasst alle Einträge, die aus dem riesigen Einzugsgebiet nördlich der Alpen in den Rhein gelangen.</p><p><img data-cke-saved-src="https://www.collegium60plus-nws.ch/clubdesk/fileservlet?inline=true&type=image&id=1000200" src="https://www.collegium60plus-nws.ch/clubdesk/fileservlet?inline=true&type=image&id=1000200" alt="" style="width:100%"></p><p>Durch fünf am Flussboden verankerte Entnahmestellen werden im Querprofil kontinuierlich Wasserproben entnommen und mit Hilfe von modernsten Analysegeräten rund 700 Stoffe gemessen. Das Querprofil erlaubt zudem grobe Rückschlüsse auf die Herkunft von problematischen Substanzen, z.B. vom linken oder rechten Ufer (d.h. aus der Birs oder der Wiese) bzw. unter- oder oberhalb des Stauwehrs von Birsfelden. Ausserdem werden alle Proben für einige Tage gelagert. Im Alarmierungsfall können sie dann analysiert werden, um so die Urheber von allfälligen Verschmutzungen identifizieren zu können.</p><p>Dank diesen Möglichkeiten der Überwachung lassen sich Pannen in Industriebetrieben kaum mehr verheimlichen. Dies hat den positiven Effekt, dass die Betriebssicherheit der industriellen Anlagen laufend verbessert wird. Somit gelangen heute kaum noch ungereinigte Abwässer in den Rhein und die Fauna hat sich wieder weitgehend erholt. So sind auch Events wie das beliebte Rheinschwimmen unbedenklich möglich und das Baslerlied von J.P. Hebel (1806) hat wieder seine uneingeschränkte Gültigkeit: Z’Basel an mi'm Rhi, io, dört möchti sy!</p><p>Mehr erfahren: <a data-cke-saved-href="https://www.aue.bs.ch/dienstleistungen/bildungsangebote/wasser-und-natur/rheinueberwachungsstation.html" href="https://www.aue.bs.ch/dienstleistungen/bildungsangebote/wasser-und-natur/rheinueberwachungsstation.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Amt für Umwelt und Energie des Kantons Basel-Stadt - Rheinüberwachungsstation Weil am Rhein (RÜS) (bs.ch)</a></p></div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Industrie- (und) Kultur rund um Arlesheim </title>
<link>https://collegium60plus-nws.ch/archiv1/detailview/page/118184</link>
<description><![CDATA[Freitagmorgen, 9.30 Uhr, es regnet und ist kühl. Neun Unentwegte und Meira, eine belgische Schäferhündin, treffen sich im Walzwerk Münchenstein zu der von Petra...]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Apr 2024 14:09:57 +0200</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%20x-tinymce%2Fhtml%20%2D%2D%3E--></p><div><p><span lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto">Freitagmorgen, 9.30 Uhr, es regnet und ist kühl. Neun Unentwegte und Meira, eine belgische Schäferhündin, treffen sich im Walzwerk Münchenstein zu der von Petra Zimmermann organisierten Führung „Industrie- (und) Kultur rund um Arlesheim“ im Rahmen des Collegium 60plus. </span></p><p><span lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto">Das Areal des ehemaligen Aluminium Press- und Walzwerks Münchenstein AG umfasst eine Fläche von über 40‘000 m</span><span lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto">2</span><span lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto">. 1999 ging die 1918 gegründete Firma in Konkurs und seither siedelten sich in den leerstehenden Gebäuden und Hallen etwa 90 Firmen - Handwerksbetriebe, Kunstgewerbe, Restaurants, Fitnesscenter usw. - an, die in der Gestaltung des Areals grosse Freiheit genossen. 2017 kaufte die Firma SF Urban Properties AG das Gelände. Die Projektmanagerin/Architektin Angela Loescher-Montal führt uns durch das Gelände und erklärt uns, wie es mit dem Walzwerk weitergehen soll. Bis 2028 ist das Areal Gewerbezone, die neuen Besitzer möchten natürlich auch Wohnungen erstellen, dazu müsste es die Gemeinde Münchenstein umzonen.</span>&nbsp;</p></div><div><p><span lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto">Nach dem Rundgang wärmen wir uns im Café Avant-Gouz auf, bevor es unter der Sundgauerbrücke hindurch auf die andere Seite des Industriegebiets geht. Hier empfängt uns Joel Schneebeli auf dem Gelände der vor 40 Jahren geschlossenen Papierfabrik Stöcklin + Co. Joel war einer der kreativen und initiativen Geister des Walzwerks, hatte dort die Fahrbar - einen zu einer Bar umgebauten Eisenbahnwagen - betrieben und zusammen mit Gleichgesinnten Feste organisiert, z.B. den „Bazar de Noël“, zu dem die Bevölkerung der Umgebung in Scharen erschien. Mit den Vorstellungen, die die neuen Eigentümer des Walzwerks von dessen Weiterentwicklung hatten, konnte er sich nicht anfreunden, weshalb er mit dem Besitzer der ehemaligen Papierfabrik ins Gespräch kam. Er gründete 2021 zusammen mit einigen Handwerkern und Gewerbebetreibenden die Genossenschaft „Alti Papieri“ und schloss mit dem Eigentümer des 50‘000 m</span><span lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto">2 </span><span lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto">grossen Areals einen langjährigen Baurechtsvertrag ab. Ziel der Genossenschaft ist es, bezahlbare Arbeitsräume für Handwerk und Gewerbe sowie Kunst und Kultur anzubieten.</span>&nbsp;</p></div><div><p><span lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto">Joel zeigt uns, was bisher geleistet wurde: Eine der riesigen Hallen wurde bereits komplett umgebaut, isoliert und in neun kleinere Räume unterteilt. Im September 2023 fand die Eröffnung statt und die ersten Handwerker konnten einziehen. Die anderen Hallen sind noch im ursprünglichen Zustand: Dach und Wände aus asbesthaltigem Eternit, ohne jegliche Isolation und nicht beheizbar. Sie sind aber alle vermietet und werden als Lagerhallen genutzt. Es ist eine riesige Aufgabe, die die Genossenschaft noch vor sich hat, aber der Tatendrang der Leute ist ungebremst.</span>&nbsp;</p></div><div><p><span lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto">Wir sind alle beeindruckt von dem, was auf beiden Seiten der Sundgauerbrücke geleistet wurde. Inzwischen ist es Mittag geworden, der Hunger und der Wunsch nach einem warmen Raum melden sich. Zurück im Walzwerk stärken und wärmen wir uns im neueröffneten Restaurant Pitza (kein Druckfehler!). Auch Meira findet es gemütlich und legt sich unter die Bank. Es war ein eindrücklicher Vormittag!</span></p></div><div><p style="-webkit-tap-highlight-color:transparent; -webkit-user-drag:none; background-color:transparent; color:windowtext; font-kerning:none; font-style:normal; font-weight:normal; margin-bottom:13.3333px; margin-left:0; margin-right:0; margin-top:0; overflow-wrap:break-word; padding:0px; text-align:justify; text-indent:0px; user-select:text; vertical-align:baseline; white-space:pre-wrap" class="BCX0 Paragraph SCXW48021546"><a data-cke-saved-href="https://www.walzwerk.ch/" href="https://www.walzwerk.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" style="-webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; cursor: text; text-decoration: none; color: inherit;" class="Hyperlink SCXW48021546 BCX0"><u lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="none" style="-webkit-tap-highlight-color:transparent; -webkit-user-drag:none; color:#0000ff; font-family:Calibri,Calibri_EmbeddedFont,Calibri_MSFontService,sans-serif; font-size:11pt; font-variant-ligatures:none !important; line-height:19.55px; margin:0px; padding:0px; text-decoration:underline; user-select:text" class="BCX0 SCXW48021546 TextRun Underlined"><span data-ccp-charstyle="Hyperlink" style="-webkit-tap-highlight-color:transparent; -webkit-user-drag:none; margin:0px; padding:0px; user-select:text" class="BCX0 NormalTextRun SCXW48021546">https://www.walzwerk.ch/</span></u></a><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:200,&quot;335559740&quot;:276}" style="-webkit-tap-highlight-color:transparent; -webkit-user-drag:none; font-family:Calibri,Calibri_EmbeddedFont,Calibri_MSFontService,sans-serif; font-size:11pt; line-height:19.55px; margin:0px; padding:0px; user-select:text" class="BCX0 EOP SCXW48021546">&nbsp;</span></p></div><div><p style="-webkit-tap-highlight-color:transparent; -webkit-user-drag:none; background-color:transparent; color:windowtext; font-kerning:none; font-style:normal; font-weight:normal; margin-bottom:13.3333px; margin-left:0; margin-right:0; margin-top:0; overflow-wrap:break-word; padding:0px; text-align:justify; text-indent:0px; user-select:text; vertical-align:baseline; white-space:pre-wrap" class="BCX0 Paragraph SCXW48021546"><a data-cke-saved-href="https://alti-papieri.ch/" href="https://alti-papieri.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" style="-webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; cursor: text; text-decoration: none; color: inherit;" class="Hyperlink SCXW48021546 BCX0"><u lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="none" style="-webkit-tap-highlight-color:transparent; -webkit-user-drag:none; color:#0000ff; font-family:Calibri,Calibri_EmbeddedFont,Calibri_MSFontService,sans-serif; font-size:11pt; font-variant-ligatures:none !important; line-height:19.55px; margin:0px; padding:0px; text-decoration:underline; user-select:text" class="BCX0 SCXW48021546 TextRun Underlined"><span data-ccp-charstyle="Hyperlink" style="-webkit-tap-highlight-color:transparent; -webkit-user-drag:none; margin:0px; padding:0px; user-select:text" class="BCX0 NormalTextRun SCXW48021546">https://alti-papieri.ch/</span></u></a><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:200,&quot;335559740&quot;:276}" style="-webkit-tap-highlight-color:transparent; -webkit-user-drag:none; font-family:Calibri,Calibri_EmbeddedFont,Calibri_MSFontService,sans-serif; font-size:11pt; line-height:19.55px; margin:0px; padding:0px; user-select:text" class="BCX0 EOP SCXW48021546">&nbsp;</span><br type="_moz"></p></div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Wildtulpen im Rebberg und andere Frühlingsblumen</title>
<link>https://collegium60plus-nws.ch/archiv1/detailview/page/117909</link>
<description><![CDATA[Warum denn nach Holland schweifen, wenn die Tulpen sind so nah? Petrus war uns freundlich gesinnt als wir Ende März von der Kirche St. Arbogast in Muttenz gemütlich...]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Apr 2024 19:18:53 +0200</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Warum denn nach Holland schweifen, wenn die Tulpen sind so nah? Petrus war uns freundlich gesinnt als wir Ende März von der Kirche St. Arbogast in Muttenz gemütlich zu den Rebbergen am Wartenberg hinauf wanderten. Bevor wir die Reben erreichten, wären die meisten von uns blind an den ersten Wildtulpen vorbeimarschiert. Doch ein geübter Beobachter entdeckte die gelben Tulpenblüten zwischen dem ebenfalls gelben Löwenzahn. Von da an war der Blick aller Teilnehmenden geschärft und immer häufiger wurden neue Exemplare dieser seltenen und geschützten Blume entdeckt. </span></span></span><br type="_moz"></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Höhepunkt war dann eine Rebberg Parzelle mit einem flächendeckenden Wildtulpenbewuchs. Ein wahrhaft überwältigender Anblick! Tulipa sylvestris, so der wissenschaftliche Name, ist im 16. Jahrhundert vom Mittelmeerraum zu uns eingewandert und ist die einzige Wildtulpe in Europa. Sie liebt nährstoffreichen, warmen Kalk-Boden, wie er in Rebbergen vorherrscht. Früher galt diese Tulpe dort sogar als Unkraut und wurde durch Pestizide fast ausgerottet. Heute scheint sie sich dank ökologischer Bewirtschaftung lokal wieder vermehrt auszubreiten. </span></span></span><br type="_moz"></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auf der Wanderung wurde auch das wissenschaftliche Projekt «Flora beider Basel» vorgestellt. Dieses Projekt hat als Ziel eine aktuelle Übersicht über die Artenvielfalt der hiesigen Flora zu schaffen. Zurzeit machen ca. 70 Personen mit. Sie fotografieren ihre Pflanzenfunde und stellen die Fotos und die zugehörigen Fundkoordinaten dem nationalen Daten- und Informationszentrum für die Schweizer Flora (Info Flora) zur Verfügung. Dies geschieht mit einer speziell dafür entwickelten App (FlorApp) von Info Flora. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auf dem Rückweg wagten sich Einige noch selber an das Bestimmen von diversen Frühlingsblumen mit der App «Flora Incognita», welche gratis heruntergeladen werden kann. Nach drei Stunden trafen wir mit vielen, spannenden Eindrücken wieder in Muttenz ein. </span></span></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Was macht eigentlich das Swiss TPH?</title>
<link>https://collegium60plus-nws.ch/archiv1/detailview/page/117391</link>
<description><![CDATA[Das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) ist ein weltweit renommiertes Institut auf dem Gebiet der globalen Gesundheit mit besonderem Fokus...]]></description>
<pubDate>Sat, 06 Apr 2024 09:45:47 +0200</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) ist ein weltweit renommiertes Institut auf dem Gebiet der globalen Gesundheit mit besonderem Fokus auf Länder mit niedrigen und mittleren Einkommen.</p><p>Assoziiert mit der Universität Basel, verbindet das Swiss TPH Forschung, Lehre und Dienstleistungen auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene.&nbsp;950 Personen aus 80 Ländern arbeiten am Swiss TPH in Bereichen wie Infektionskrankheiten und nicht-übertragbare Krankheiten, Umwelt, Gesellschaft und Gesundheit, sowie Gesundheitssysteme und -programme.</p><p>Anfang 2022 ist das Swiss TPH in seinen neuen Hauptsitz im BaseLink-Areal in Allschwil eingezogen.&nbsp;</p><p>Eine wissensdurstige Gruppe von&nbsp; Collegium60plus Mitgliedern erhielt einen Einblick in einige der Forschungsarbeiten des Swiss TPH, darunter die rasante Ausbreitung der Tigermücken in unserer Region und die Qualität der Atemluft - Themen, die jeden von uns in unserem täglichen Leben betreffen. Das faszinierte Publikum löcherte die Referenten mit Fragen: Überleben Mückenlarven in Schwimmbädern? Woher kommen die Bleiemissionen in den Haushalten?</p><p>Nach der intellektuellen Anregung hatten wir das Privileg, die neuen TPH-Einrichtungen aus erster Hand zu erleben, von den eleganten und großzügigen Bürobereichen über die imposanten Wendeltreppen, die die verschiedenen Stockwerke miteinander verbinden, bis hin zu den Labors, in denen die bahnbrechende Forschung stattfindet.</p><p><img alt="" data-cke-saved-src="https://mein.fairgate.ch/collegium60plus-nws/files/filemanager/download/inline/5e79e926ff8c9eeae428426ec5a6fe94" src="https://mein.fairgate.ch/collegium60plus-nws/files/filemanager/download/inline/5e79e926ff8c9eeae428426ec5a6fe94" style="height:352px; width:616px"></p><p>Alles in allem war es ein inspirierender Besuch, der uns stolz darauf machte, dass unsere Region eine so bedeutende Forschungseinrichtung beherbergt! Vielen Dank, Swiss TPH und Collegium, für die Organisation dieses Besuchs!<br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die drey scheenschte Däg !!! - eine erhellende Geschichte</title>
<link>https://collegium60plus-nws.ch/archiv1/detailview/page/117394</link>
<description><![CDATA[Was wäre die Basler Fasnacht ohne die vielen Aktiven, die mit viel Herzblut und Freude, die Basler Fasnacht zu dem machen, was sie für viele ist: Die drei schönsten...]]></description>
<pubDate>Sat, 06 Apr 2024 10:52:34 +0200</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Was wäre die Basler Fasnacht ohne die vielen Aktiven, die mit viel Herzblut und Freude, die Basler Fasnacht zu dem machen, was sie für viele ist: Die drei schönsten Tage im Jahr …</p><p>Wir hatten das Vergnügen, im Angebot des Collegiums 60+, hinter die Geheimnisse eines Basler Fasnachts-Laternen (Lambbe)-Maler zu blicken.</p><p>Die Fasnachtslaterne hat eine interessante Geschichte. Wir kennen sie heute als den magischen Auftakt des Morgenstreichs, wenn die moderne Beleuchtung ausgeschaltet wird, wir in die Dunkelheit eintauchen und die Laternen erleuchtet werden. Doch bis Mitte des 18. Jahrhunderts zogen die Menschen mit brennenden Fackeln durch die Strassen Basels. Ein äusserst riskanter Brauch angesichts der damals verwendeten leicht entzündlichen Baumaterialien und der engen Gassen! Das Verbot von offenem Feuer durch den Grossen Rat führte dann zur Entwicklung von geschlossenen Leuchtmitteln, die sich zu den heutigen Laternen entwickelten!</p><p>Thomas Degen, der schon seit 25 Jahren die Basler Fasnacht mit seinen Laternen bereichert und verschönert, erklärte dem interessierten Publikum des Collegium60+ Anlasses, wie es zu einer fertigen Laterne kommt..</p><p>Bei ihm wird das Metall-Gestell der Laterne bei jeder Fasnacht wieder gebraucht (Ist da die Rede von Nachhaltigkeit ???…) und verschiedene Farben, in Flüssig- &amp; Pulverform kommen mit viel Fingerspitzengefühl und Erfahrung zur Anwendung - bei den Farbtönen sieht seine «Farbgeheim-Agenda » wie beim Druiden Miraculix aus …Pssst …alles ist und bleibt .. sein Geheimnis.</p><p>Das Sujet wird ausgesucht, die Umsetzung auf der Laterne vorgeschlagen und dann, mit vielen, vielen Stunden auf die Leinwand gemalt. Bei einer seiner Kreationen kamen gut und gerne +220 Stunden zusammen, um dann als Augenschmaus durch die Basker Gassen gefahren und bestaunt zu werden und dann zur « Krönung » am Fasnschtsdienstag auf dem Münsterplatz endlich mit gleichgesinnten um die Wette zu strahlen.</p><p>Ein fantastischer Anlass und ein einzigartiger Einblick in die Geheimnisse und die Magie des Laternen-Malens - Basler Kultur pur!</p><p>Vielen herzlichen Dank an Rolf Valentin von Innovage und Thomas Degen, den « Maestro » und auch an die Interessierten, die an diesem tollen Anlass dabei waren.<br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Collegium Highlights im April/Mai 2024</title>
<link>https://collegium60plus-nws.ch/archiv1/detailview/page/117401</link>
<description><![CDATA[Collegium hat eine große Vielfalt an Angeboten, die auch die Neugierigsten zufrieden stellen! Sehen Sie sich die Highlights unseres Collegium60plus NWS-Programms...]]></description>
<pubDate>Sat, 06 Apr 2024 15:52:21 +0200</pubDate>
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<category>Newsletter</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align: center;"><img alt="" data-cke-saved-src="https://mein.fairgate.ch/collegium60plus-nws/files/filemanager/download/inline/2143004272d0bf8453bd939215e8e125" src="https://mein.fairgate.ch/collegium60plus-nws/files/filemanager/download/inline/2143004272d0bf8453bd939215e8e125" style="width: 400px; height: 267px;"><br></p><p style="background-color: rgba(0, 0, 0, 0); font-family: &quot;Helvetica Neue&quot;, Helvetica, Arial, Verdana, sans-serif; margin: 0px; text-align: center;">Collegium hat eine große Vielfalt an Angeboten, die auch die Neugierigsten zufrieden stellen! Sehen Sie sich die Highlights unseres Collegium60plus NWS-Programms im April und Mai an:<br type="_moz"></p><p style="background-color: rgba(0, 0, 0, 0); font-family: &quot;Helvetica Neue&quot;, Helvetica, Arial, Verdana, sans-serif; margin: 0px; text-align: center;"><br type="_moz"></p><ul style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0); font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;,Helvetica,Arial,Verdana,sans-serif; margin-bottom:0; margin-left:0; margin-right:0; margin-top:0" class="last-child"><li><p style="text-align: center;"><a data-cke-saved-href="https://collegium60plus-nws.us17.list-manage.com/track/click?u=b49ecc0852676af742d5a7d90&amp;id=e96479655c&amp;e=0f3efe1998" href="https://collegium60plus-nws.us17.list-manage.com/track/click?u=b49ecc0852676af742d5a7d90&amp;id=e96479655c&amp;e=0f3efe1998"><strong>Wandern</strong></a>: 5. &amp; 26. April, 17. Mai</p></li><li><p style="text-align: center;"><a data-cke-saved-href="https://collegium60plus-nws.us17.list-manage.com/track/click?u=b49ecc0852676af742d5a7d90&amp;id=63e1dd3030&amp;e=0f3efe1998" href="https://collegium60plus-nws.us17.list-manage.com/track/click?u=b49ecc0852676af742d5a7d90&amp;id=63e1dd3030&amp;e=0f3efe1998"><strong>Filmzirkel</strong></a><strong> </strong>- Filme die Geschichte gemacht haben: 9. April, 14. Mai</p></li><li><p style="text-align: center;"><a data-cke-saved-href="https://collegium60plus-nws.us17.list-manage.com/track/click?u=b49ecc0852676af742d5a7d90&amp;id=5c3296167f&amp;e=0f3efe1998" href="https://collegium60plus-nws.us17.list-manage.com/track/click?u=b49ecc0852676af742d5a7d90&amp;id=5c3296167f&amp;e=0f3efe1998"><strong>English Book Discussion</strong></a>: 24. April, 29. Mai</p></li><li><p style="text-align: center;"><a data-cke-saved-href="https://collegium60plus-nws.us17.list-manage.com/track/click?u=b49ecc0852676af742d5a7d90&amp;id=95731d742d&amp;e=0f3efe1998" href="https://collegium60plus-nws.us17.list-manage.com/track/click?u=b49ecc0852676af742d5a7d90&amp;id=95731d742d&amp;e=0f3efe1998"><strong>Jassen</strong></a>: 11. &amp; 25. April, 16. &amp; 30. Mai</p></li><li><p style="text-align: center;"><a data-cke-saved-href="https://collegium60plus-nws.us17.list-manage.com/track/click?u=b49ecc0852676af742d5a7d90&amp;id=66fbd50427&amp;e=0f3efe1998" href="https://collegium60plus-nws.us17.list-manage.com/track/click?u=b49ecc0852676af742d5a7d90&amp;id=66fbd50427&amp;e=0f3efe1998"><strong>Kräuterwanderun</strong>g</a> gefolgt von einem gemeinsamen Spaghetti-Essen (im Restaurant) mit dem hergestellten Pesto: 28. Mai</p></li><li><p style="text-align: center;"><a data-cke-saved-href="https://collegium60plus-nws.us17.list-manage.com/track/click?u=b49ecc0852676af742d5a7d90&amp;id=c42e3d8065&amp;e=0f3efe1998" href="https://collegium60plus-nws.us17.list-manage.com/track/click?u=b49ecc0852676af742d5a7d90&amp;id=c42e3d8065&amp;e=0f3efe1998"><strong>Rheinüberwachungsstation Weil</strong>:</a> 30. Mai<br type="_moz"></p></li></ul><p style="text-align: center;"><a data-cke-saved-href="https://www.collegium60plus-nws.ch/" href="https://www.collegium60plus-nws.ch/"><span style="font-size:12px;"><strong><span style="background-color:#16a085;">Collegium60plus NWS Webseite</span></strong></span></a><br type="_moz"></p><p style="text-align: center;"><span style="font-size:12px;"><strong><span style="background-color:#16a085;"></span></strong></span><br type="_moz"></p><p style="text-align: center;"><span style="font-size:12px;"><strong><span style="background-color:#16a085;"><img alt="" data-cke-saved-src="https://mein.fairgate.ch/collegium60plus-nws/files/filemanager/download/inline/390779028596a395f394ff113c9524de" src="https://mein.fairgate.ch/collegium60plus-nws/files/filemanager/download/inline/390779028596a395f394ff113c9524de" style="width: 300px; height: 271px;"></span></strong></span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Der Frühling ist da!</title>
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<description><![CDATA[Der Frühling ist die Zeit des Aufbruchs! Couch-Potatoes lassen sich von den blühenden Kirschbäumen inspirieren, entstauben ihre Wanderschuhe und ziehen los, um...]]></description>
<pubDate>Sat, 06 Apr 2024 15:43:21 +0200</pubDate>
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<category>Newsletter</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p helvetica="" neue="" style="background-color: rgba(0, 0, 0, 0); text-align: center;"><img alt="" data-cke-saved-src="https://mein.fairgate.ch/collegium60plus-nws/files/filemanager/download/inline/8b2dbd165f8a36f84026a92f251fdb64" src="https://mein.fairgate.ch/collegium60plus-nws/files/filemanager/download/inline/8b2dbd165f8a36f84026a92f251fdb64" style="width: 400px; height: 267px;"><br type="_moz"></p><p helvetica="" neue="" style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)">Der Frühling ist die Zeit des Aufbruchs! Couch-Potatoes lassen sich von den blühenden Kirschbäumen inspirieren, entstauben ihre Wanderschuhe und ziehen los, um die Freuden der Natur zu erleben. Oder Kulturinteressierte werden dazu angeregt, neue Horizonte zu erkunden. Collegium hat für jeden etwas zu bieten! Sehen Sie sich unsere spannenden Angebote im April und Mai an!<br type="_moz"></p><p helvetica="" neue="" style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)"><br></p><p helvetica="" neue="" style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)">In dieser Ausgabe:</p><ul helvetica="" neue="" style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)"><li style="text-align: left;"><p style="text-align:left">Highlights im April/Mai 2024</p></li><li style="text-align: left;"><p style="text-align:left">Semester 3 - Mitwirkende und Ideen gesucht! &nbsp;</p></li><li style="text-align: left;"><p style="text-align:left">Collegium Stories</p></li><li style="text-align: left;"><p style="text-align:left">“Bring a Friend”</p></li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
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